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Sich auf Gefühle einlassen zu können…

Gefühle spielen gerade bei Tantramassagen eine Rolle. Zwar gelangen nur selten Personen in ein Tantrastudio und zeigen eine Berührungsphobie, aber so stark muss die Blockade auch nicht sein, um störend zu wirken. Störend ist hier wohl der falsche Ausdruck. Vielmehr ist die Hemmung nicht gewollt seitens des Tantrakundens. Deshalb geht er ja auch zu einer Tantramassage: um sie zu geniessen und nicht um seine Blockade zu spüren. Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie blockiert sind. Das Empfinden teilt sich erst mit, wenn sie in der Situation sind. Und je nach dem bei welcher Tantramassage sie gelandet sind, kann es schon mal ziemlich direkte und nahe Berührungen geben mit dieser fremden Frau, der Tantramasseurin. Ein gequältes Gefühl steigt in dem Gast auf und der Wunsch, sofort aus dem Studio zu flüchten, ist gross. Komisch, denkt der Leser, das ist doch was schönes! Komisch mag es sein, aber keine Sache, die zu verurteilen ist. Denn der Mensch erkennt vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben, dass etwas nicht stimmt mit seiner Gefühlswelt. Vielleicht ahnte er schon etwas im Vorfeld, was sich aber auf private Beziehungen bezog. Der Grund war vermutlich schnell gefunden: es waren die falschen Frauen. Doch nun zählt das Argument nicht mehr.

Die Erkenntnis mit Berührungen und Gefühlen in deiner Blockade zu stecken, kann ängstigen. Denn Gefühle sind wichtig für unsere Existenz und das Verständnis von Partnerschaft. Keine Frau will einen gefühlskalten Mann im Bett. Doch es gibt Licht am Horizont, denn der Umgang mit Gefühlen, Empathie und die Annahme und Berührungen als Geschenk kann man lernen. MENS MASTERCLASS ist mein allumfassendes Workshop Kompendium für Männer, die sich besser verstehen möchten, ihre Potenziale und Möglichkeiten ausschöpfen möchten und auch um ihren Gefühlen näher zu kommen. Ich zeige dir, wie Gefühle angenommen werden können, ohne jegliche Hemmung.

 Tantra Expertin Anna-Maria, Düsseldorf

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Das Kamasutra… hat mit Tantra gar nichts zu tun!

Kamasutra Tantra Düsseldorf: schon das Wort „Tantra“ klingt in den Ohren des Normalbürgers verdächtig. Oft in Verbindung gebracht mit Schlagworten wie: 1968 – Drogen – abnorme sexuelle Handlungen – Orgien – Untreue – Sekten – Gehirnwäsche und manipulative Guru-Bösewichter. Und für Frauen ist das Wort Tantra besonders gefährlich… Natürlich ist diese Aussage rein pauschal und fiktiv – meine Wahrnehmung eben. Aber wir Menschen sind auch so: recht schnell manipulierbar. Zudem geben wir uns rasch mit Informationen zufrieden, die einfach nur Klischees entsprechen. Diese Thesen zu hinterfragen oder sich selbst ein Bild zu machen – dazu sind nur die wengisten bereit.

Und dem Kamasutra geht es in dieser Hinsicht dabei auch nicht besser. Beinahe noch schlimmer als Tantra ist das Kamasutra. Denn hier werden zusätzlich noch ultra seltsame Stellungen eingenommen beim Akt. Das man sich hier die Knochen verrenkt ist die logische Konsequenz. Und das Kamasutra konzentriert sich dabei nur auf Sexstellungen und nichts anders. Dahingehend geht es dem Tantra im Vergleich beinahe noch gut, was ihren Ruf betrifft. Und doch gehört irgendwie alles in einen Topf… denkt der Normalbürger. Aber diese Aussage ist schlichtweg falsch, denn Tantra und Kamasutra haben überhaupt gar nichts gemeinsam. Das beides Spass machen kann, steht auf einem anderen Blatt.

Zudem ist das Kamasutra nicht für Männer gedacht, damit diese mega viel Spass im Bett haben. Denn auch dieser Verdacht ist falsch. Es geht gar nicht um die Männer! Nun staunt man doch? Klingt komisch, ist aber so! Im Kamasutra geht es um die Frauen. Und die komischen Verrenkungen und Sexstellungen dienen nur dem weiblichem Homo Sapiens. Die Männer können sich am Spass der Frauen erfreuen; einen wirklichen echten Mehrwert haben die Sexstellungen für Männer nur im Ausnahmefall.

Warum macht man dann diese Sexstellungen überhaupt und wieso ist sie für Frauen gut? Bei dem Kamasutrastellungen geht es um den Eintrittswinkel des Penis in die Vagina. Dieser sollte optimalerweise so sein, dass er in jedem Fall irgendwie den G-Punkt der Frau stimulieren kann. Und offenbar leisten die Kamasutra-Stellungen genau diesen Anspruch. Wer sich davon überzeugen will, ob das stimmt, probiert ein paar Stellungen einfach mal aus. Und nicht alle Sexstellungen sind kompliziert. Zum Kamasutra zählt nämlich auch die bekannte Löffelchen-Stellung. Die Missionarstellung hingegen ist kein Kamasutra-Modul. Am Ende bleibt die Frage, ob man den Eintrittswinkel des Penis zum heiligen Gral in der eigenen Sexualität machen sollte. Und vor allen Dingen sollte man sich die Frage stellen: will das meine Partnerin überhaupt? Denn auch die Stimulation des G-Punktes ist nicht in jedem Falle die goldene Lösung und ein Patentrezept für Frauen. Manche Frauen mögen diese Stimulation nämlich überhaupt gar nicht und in diesem Falle geht den Plan dann nach hinten los…

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Kann Tantra in der Partnerschaft helfen?

Diese Frage stellen sich die Menschen immer wieder. Hilft Tantra wirklich, damit ich meine Beziehung bereichern kann? Es kommt darauf an, wie du an das Tantra herangehst. Sich in ein Massagestudio zu legen, sich massieren zu lassen und normal seinen Alltag weiter zu leben, entspannt dich gewiss für eine Weile, aber bringt der Partnerschaft nur bedingt etwas. Tantra ausserhalb des heimischen Schlafzimmers zu geniessen, bedeutet, dass die Erfahrung auch ausserhalb bleibt. Nur wenn du bereit bist, die Inspirationen aus dem Tantrastudio auch zu Hause zu inplantieren, ist es durchaus denkbar, dass sich Veränderungen einstellen.

Das fängt von bei der inneren Haltung an, die man gegenüber seinen Partner pflegt. Im Tantra spricht man davon, wertfrei zu sein, möglichst ohne Erwartungen an erotische  Handlungen heranzutreten und keine Ziele zu haben. Oft ist das Ziel aber bei sexuellen Interaktionen der Orgasmus. Wer anfängt, sich diesem Druck zu widersetzen und das erotische Erlebnis als solches zu geniessen, wird spüren, dass sich diese Schwingung auch auf die Partnerschaft auswirkt. Denn auch der Partner wird es geniessen, wenn kein Ziel mehr auf der Speisekarte steht. Oft geschehen dann die Dinge, die man sich eigentlich schon lange wünschte, aber real nicht sichtbar war. Frauen sind plötzlich in der Lage Orgasmen zu fühlen, sehen sich befreit und nicht mehr reduziert auf das Eine. Sex macht plötzlich Spass und die Lust führt dazu, dass auch davon profitieren kannst. Ganz einfach, ohne stundenlange Debatten über Bedürfnisse und unerfüllte Wünsche geschehen diese Veränderungen, weil du dich verändert hast.

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Wie kann ich eine Frau verführen?

Verführen können, so wie Casanova… na, das wäre doch gar nicht so schlecht, denkst du?! Was hatte der Mann, was ich nicht habe? Und warum ist meine Partnerin so abweisend und kalt zu mir? Grundsätzlich will jeder Mann nichts schlechtes der Partnerin zu teil werden lassen. Und eigentlich geht es doch nur darum, gemeinsam etwas Spass zu erleben oder etwa nicht? Spass und Erotik – hier gehen allerdings die Meinungen darüber, wie diese Attribute zu deuten sind, arg auseinander. „Frauen wollen immer gleich heiraten, dabei will ich nur ein wenig Spass“, lautete ein Satz von einem Mann. Aber dieser Satz beinhaltet eigentlich alles, was du wissen musst, wenn du Verführerqualitäten erreichen willst. Frauen wollen sich sicher sein, wenn sie ihr intimes Hab und Gut zum Sinne des Spasses einsetzen. Sicher, in dem Mann, mit dem sie diese Freude teilen.

Denn für Frauen liegen Emotionen und Sexualität sehr nah, wenn nicht sogar untrennbar beieinander. Selbst Frauen, die selbstbewusst auf eine Partnerschaft verzichten, suchen in den Sexualaffären mehr als den blossen Akt. Zuneigung, Sympathie und eine gute Chemie sollte vorhanden sein. Im besten Falle möchte sich die Frau begehrt fühlen und gemocht. Freundschaft PLUS, das Modewort der Zeit, ist Zeugnis eines solchen Konstruktes. All diese Attribute haben eines gemein: sie sind emotional indiziert und haben mit körperlichen Elementen gar nichts zu tun. Weder mit der Durchhaltekraft des Mannes, noch mit dessen Muskeln oder seinem finanziellen Besitz haben diese Wünsche etwas zu tun. Deshalb haben Phrasen wie: „Deine Augen sind so schön“ oder „Du bist wahnsinnig attraktiv“ ihre Kraft verloren und klingen abgedroschen. Sie erreichen die Damenwelt nicht mehr als wirksames Mittel der Wahl um zu verführen. Denn diese Phrasen sind wirklich altbacken und waren vielleicht effektiv in den fünziger Jahren. Denn zu diesen Zeiten war es vielmehr unüblich solche Komplimente zu verteilen. Die Frau dieser Zeit musste gut kochen, Kinder gebären und den Haushalt versorgen. Das hatte Priorität und nicht die optischen Qualitäten. Wer in jener Zeit aber genau diese hervorhebt, hatte eine Punktlandung vollzogen. Heute ist das alles alter Käse und absolut nicht mehr das, was Frauen vorrangig hören wollen. Natürlich ist es nach wie vor ein Kompliment, wenn ein Mann die optischen Vorzüge seiner Partnerin lobt. Aber heute spielen andere Dinge eine Rolle, weil sie den Inhalt unseres Leben stark beinflussen.

Doppelbelastung durch Beruf, Kinder und Haushalt – Freizeitstress – verlorengegangene Kommunikation sind Elemente, die heutzutage auf dem Alltagstisch landen. Demzufolge sind die Komplimente der Zeichen der Zeit anzupassen und müssen up to date sein. Gespräche, die mehr sind als nur oberflächlicher Small Talk gehören absolut dazu. Der Frauenversteher! rufen viele, wenn sie von ihrem homosexuellen Kumpel sprechen. Der kann zuhören und mit dem kann man sich unterhalten! Schade nur, dass der homosexuell ist! höre ich häufiger von Frauen. Warum können das unsere Männer eigentlich nicht? Muss man zunächst einmal schwul werden, um Frauen zu verstehen und sich mit ihnen zu unterhalten? Gewiss nicht! Aber wer verführen will, der darf diese emotionale Komponente nicht aus den Augen verlieren. Du musst dich präsentieren von deiner tiefsten Seele heraus: wer bist du? wie denkst du? was ist dir wichtig im Leben? Erst wenn du diese emotionale Schwelle überwunden hast, bist du in der Lage verführerisch  zu wirken. Und dazu gehört auch, Schwächen zu zeigen und nicht zu verbergen.

In so mancher Tantramassage ist es recht interessant zu sehen, wie sich der Mensch im Laufe der Zeromonie verändert. Am Ende sieht man etwas, was zu zu Beginn absolut verschlossen war. Eine weiche Seite, eine warme Ausstrahlung, eine tiefe Herzlichkeit und Natürlichkeit, die den Menschen zeigt, wie er ist. Völlig losgelöst von sozialen oder finanziellen Status. Diese Wärme gehört zu, wenn du ein Verführer sein willst. Verzichte darauf mit Phrasen oder hochtrabenden Worten zu agieren. Halte dich dezent zurück, wenn es darum geht, deinen finanziellen Stand zu präsentieren. Sei höflich und freundlich, zuvorkommend aber nicht forsch. Mache dich interessant und klammere dich nicht an die Frau. Ziehe dich zurück und sei wieder da, wenn du das Gefühl hast, dass sie dich mag. Überstürze nichts und auch der Sex gehört nicht zum ersten Dateabend. Wer signalisiert, dass ihn der Mensch hinter dieser Weiblichkeit interessiert, hat die besten Karten.

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Sexualenergie pushen – wie geht das?

Das Phänomen, dass insbesondere junge Männer rasch zum Orgasmus kommen, ist weitläufig bekannt. Weniger bekannt hingegen ist die Tatsache, dass inzwischen viele Männer, alt wie jung, Probleme damit haben, überhaupt eine Erregung festzustellen oder diese zu halten. Mal gelingt es halbwegs – ein anderes Mal gar nicht. Das nagt nicht nur emotional am Selbstwertgefühl sondern sorgt auch für Frust im Bett. Die Lösung der Vermeidungstaktik erfreut dann die Partnerin nicht sonderlich. Will der eigene Mann irgendwann gar kein Sex mehr, vermutet man, dass man selbst nicht mehr attraktiv genug ist. Die Frauen hingegen, die eigentlich ganz froh darüber sind, nun den lästigen Sex aus dem Alltagsleben zu streichen, kommen diesem Umstand vermutlich entgegen.

Gelöst ist das Problem damit aber natürlich auch nicht. Denn der Wunsch nach Berührung und Sexualität ist immer noch präsent. Selbst die Probe, ob es mit anderen Frauen besser klappt, führt zu keinem echten langfristigen Erfolg. Was kann der Mann also tun, um seine Libido zu stärken und wieder Freude am Sex zu empfinden? Meine Workshops zeigen dir die Lösung dazu auf. Als Ratgeber kann ich dir sagen, dass es nicht nur eine bestimmte Technik ist, die greift, sondern mehrere Module. Aber wenn du diese beherzigst, kannst auch du wieder Lust geniessen und auch für eine gewisse Dauer den Zustand der Potenz halten. Eine gänzliche Umprogrammierung der Performance, so wie sie vor dreissig Jahren war, ist aber nicht mehr möglich. Das hängt mit dem natürlichem Altersprozess zusammen, der sich nicht umkehren lässt.

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